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Mediadaten

Keine Angst vor Kälte - Mit cleverem Innenwand-System den Winter doppelt geniessen

(epr) Mit den Füssen buntes Herbstlaub aufwirbeln, gemütlich auf dem Sofa sitzen oder einen neuen kuscheligen Schal shoppen – es gibt viele Möglichkeiten, die beginnende kalte Jahreszeit zu begrüssen. Eines steht dabei für die meisten im Vordergrund: Mit sinkenden Temperaturen steigt vor allem der Wunsch nach Wärme und einem behaglichen Zuhause.

Einfach die Heizkörper aufdrehen und warten, bis die Zimmer warm sind, ist zwar eine gängige, aber keine sehr clevere Methode. Denn so geht mit der Temperatur auch die Heizkostenrechnung stetig nach oben – und sorgt am Ende der Heizperiode für ein böses Erwachen. Wer den Winter über ein wohliges Zuhause haben und gleichzeitig seine Energiekosten optimieren möchte, sollte auf gute Dämmmassnahmen setzen. Die Hauptursache für Wärmeverlust sind kalte Wände, die zunächst sehr viel Wärme und damit wertvolle Heizenergie absorbieren, bis sie «gesättigt» sind. Erst dann geben sie die Temperatur an die Raumluft ab. Mit KlimaTec, dem energetischen Innenwand-System von Erfurt, ist diese «Verschwendung» ganz einfach zu stoppen: Durch Thermovliese oder Platten aus Blähglas-Granulat wird das kalte Mauerwerk vom Rauminneren getrennt.

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insulbar: 40 Jahre wärmedämmend

Wilfried Ensinger gilt als Pionier in der Kunststofftechnik und Wegbereiter der Wärmedämmung im Fenster- und Fassadenbau

1977 lieferte Ensinger das weltweit erste Serienprofil zur Wärmedämmung in Metallrahmen von Fenstern, Türen und Fassaden aus. Das Isolierprofil sicherte Energieeffizienz und Komfort und reduzierte die Bildung von Kondenswasser. Dank thermischer Trennung konnte sich der Trend zu grossflächigen Verglasungen im Hochbau ungebrochen fortsetzen.
Energie ist wertvoll. Das wird Konsumenten besonders bewusst, wenn die Kosten steigen. Der Ölpreisschock von 1973, als sich fossile Brennstoffe innerhalb eines Jahres über 400 Prozent verteuerten, führte den Menschen vor Augen, wie abhängig sie von der knappen Ressource sind. Das grösste Effizienzpotenzial bot der Gebäudesektor. Auch heute entfallen noch rund ein Drittel des weltweiten Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen auf diesen Bereich, so der UNEP Global Status Report 2016. Das Einsparpotenzial? Über 60 Prozent.
«In den 1970er Jahren sah die Situation freilich noch ganz anders aus», erinnert sich Wilfried Ensinger. «Zwar wuchs die Zahl neuer Materialien zur Dämmung der Gebäude. Doch der Einsatz erfolgte zögerlich. Besonders viel Energie entwich über die Metallrahmen von Fenstern, Türen und Fassaden. Das konnte so nicht bleiben.» Die Hersteller dieser Aluminiumsysteme erkannten die Zeichen der Zeit und suchten nach Möglichkeiten, die Energieeffizienz ihrer Produkte zu erhöhen. Kunststoffexperte Ensinger wurde Entwicklungspartner.

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Eine Erfolgsgeschichte

Solardusche - Suntherm

Bis zum Jahre 1999 vertrieb die Fa. Suntherm diverse Modelle von Solarduschen. Qualität und Design entsprachen jedoch nicht den Vorstellungen des Firmeninhabers Hr. Peter Diener.

Im Januar 2000 entwickelte er die hydraulisch funktionell einfach arbeitende und vor allem aber formschöne Solardusche Suntherm. Auf der Grundlage von edlen Werkstoffen wie Chrom – Nickelstahl und HDPE – Kunststoffen ist die geniale Solardusche mit 20 Litern Inhalt praktisch unverwüstlich.

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Aargauer Jungunternehmen Neurobat AG gewinnt Swisscom Immobilien AG als Neukundin

Dem Hightech-Unternehmen Neurobat AG, mit Sitz in Brugg, gelang es die Swisscom Immobilien AG, Tochtergesellschaft der Swisscom AG, als Neukundin an Bord zu holen. Dazu installierte Neurobat seit Beginn der Heizsaison schweizweit bereits mehrere ihrer Online-Energiesparprodukte NOL in den Liegenschaften des Grosskonzerns. Erste Resultate zeigen eine äusserst vielversprechende Reduktion der CO2-Emissionen von über 26 % Prozent und dürften für das Jungunternehmen der Meilenstein für weitere Kundenzugänge sein.

Erst vergangenen Herbst lancierte Neurobat ihre neue Produktelinie für Online-Energiesparlösungen in kommerziellen Liegenschaften. Noch vor Beginn der laufenden Heizsaison liess daraufhin die Swisscom sechs ihrer Liegenschaften mit den innovativen Energiesparlösungen ausstatten. In Form eines kleinen Schaltschrankes (50cm x 60cm), verbunden mit der Installation von wenigen Sensoren, werden bei Swisscom die einzelnen Liegenschaften seither optimiert betrieben. Denn mithilfe der Sensordaten reagiert das NOL-Produkt vorausschauend auf Sonneneinstrahlung, Abwärme von Menschen und Maschinen und weitere Faktoren, und sorgt so selbständig für die Einhaltung der optimalen Raumtemperatur.

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Wohnen am Bildweiher

Mehrfamilienhaus in Holzbauweise mit Lignatur-Deckenelementen nach SNBS

Wie baut man, wenn das Grundstück unmittelbar an ein Naturschutzgebiet angrenzt? Mit dieser Fragestellung haben sich die Schweizer Architekten Forrer Stieger bei der Planung des Mehrfamilienhauses Kräzern in St. Gallen intensiv auseinandergesetzt. Das Ergebnis ist ein Holzelementbau, der das Thema Nachhaltigkeit bis ins Detail spielt und als eines der ersten Gebäude in der Schweiz nach dem neuen Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz SNBS realisiert wurde.

Für den Geschosswohnungsbau am Naturschutzgebiet Bildweiher wurde ein in die Jahre gekommenes Mehrfamilienhaus abgerissen. Aufgrund der leichten Hanglage und für den Bau einer Tiefgarage wurden Unter- und Sockelgeschoss in Stahlbeton errichtet. Die vier oberen Geschosse sind in Holzelementbauweise errichtet. Der Baustoff Holz überzeugte Bauherr und Architekten aufgrund seiner positiven Eigenschaften in Bezug auf Raumklima, Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit sowie seiner natürlichen Anmutung. Im Vordergrund der nachhaltigen Planung stand, ein qualitativ hochwertiges Gebäude mit langer Lebensdauer zu errichten. Hier knüpft der neue Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz SNBS an, der möglichst umfassend die Dimensionen Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt umfasst. So wurde bei der Planung des Mehrfamilienhauses nicht nur darauf geachtet, den Energieverbrauch maximal zu reduzieren, sondern es wurde ebenso berücksichtigt, wie sich das Gebäude in seine Umwelt einfügt oder wie viel Mobilität das Gebäude in seinem Umfeld verursacht.

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