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Mediadaten

Eine Erfolgsgeschichte

Solardusche - Suntherm

Bis zum Jahre 1999 vertrieb die Fa. Suntherm diverse Modelle von Solarduschen. Qualität und Design entsprachen jedoch nicht den Vorstellungen des Firmeninhabers Hr. Peter Diener.

Im Januar 2000 entwickelte er die hydraulisch funktionell einfach arbeitende und vor allem aber formschöne Solardusche Suntherm. Auf der Grundlage von edlen Werkstoffen wie Chrom – Nickelstahl und HDPE – Kunststoffen ist die geniale Solardusche mit 20 Litern Inhalt praktisch unverwüstlich.

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Aargauer Jungunternehmen Neurobat AG gewinnt Swisscom Immobilien AG als Neukundin

Dem Hightech-Unternehmen Neurobat AG, mit Sitz in Brugg, gelang es die Swisscom Immobilien AG, Tochtergesellschaft der Swisscom AG, als Neukundin an Bord zu holen. Dazu installierte Neurobat seit Beginn der Heizsaison schweizweit bereits mehrere ihrer Online-Energiesparprodukte NOL in den Liegenschaften des Grosskonzerns. Erste Resultate zeigen eine äusserst vielversprechende Reduktion der CO2-Emissionen von über 26 % Prozent und dürften für das Jungunternehmen der Meilenstein für weitere Kundenzugänge sein.

Erst vergangenen Herbst lancierte Neurobat ihre neue Produktelinie für Online-Energiesparlösungen in kommerziellen Liegenschaften. Noch vor Beginn der laufenden Heizsaison liess daraufhin die Swisscom sechs ihrer Liegenschaften mit den innovativen Energiesparlösungen ausstatten. In Form eines kleinen Schaltschrankes (50cm x 60cm), verbunden mit der Installation von wenigen Sensoren, werden bei Swisscom die einzelnen Liegenschaften seither optimiert betrieben. Denn mithilfe der Sensordaten reagiert das NOL-Produkt vorausschauend auf Sonneneinstrahlung, Abwärme von Menschen und Maschinen und weitere Faktoren, und sorgt so selbständig für die Einhaltung der optimalen Raumtemperatur.

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Wohnen am Bildweiher

Mehrfamilienhaus in Holzbauweise mit Lignatur-Deckenelementen nach SNBS

Wie baut man, wenn das Grundstück unmittelbar an ein Naturschutzgebiet angrenzt? Mit dieser Fragestellung haben sich die Schweizer Architekten Forrer Stieger bei der Planung des Mehrfamilienhauses Kräzern in St. Gallen intensiv auseinandergesetzt. Das Ergebnis ist ein Holzelementbau, der das Thema Nachhaltigkeit bis ins Detail spielt und als eines der ersten Gebäude in der Schweiz nach dem neuen Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz SNBS realisiert wurde.

Für den Geschosswohnungsbau am Naturschutzgebiet Bildweiher wurde ein in die Jahre gekommenes Mehrfamilienhaus abgerissen. Aufgrund der leichten Hanglage und für den Bau einer Tiefgarage wurden Unter- und Sockelgeschoss in Stahlbeton errichtet. Die vier oberen Geschosse sind in Holzelementbauweise errichtet. Der Baustoff Holz überzeugte Bauherr und Architekten aufgrund seiner positiven Eigenschaften in Bezug auf Raumklima, Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit sowie seiner natürlichen Anmutung. Im Vordergrund der nachhaltigen Planung stand, ein qualitativ hochwertiges Gebäude mit langer Lebensdauer zu errichten. Hier knüpft der neue Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz SNBS an, der möglichst umfassend die Dimensionen Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt umfasst. So wurde bei der Planung des Mehrfamilienhauses nicht nur darauf geachtet, den Energieverbrauch maximal zu reduzieren, sondern es wurde ebenso berücksichtigt, wie sich das Gebäude in seine Umwelt einfügt oder wie viel Mobilität das Gebäude in seinem Umfeld verursacht.

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Projekt «Veranda» gewinnt Studienwettbewerb

Der Studienwettbewerb für fünf Gebäude auf dem Schweighofareal in Kriens ist entschieden. Das Siegerprojekt heisst «Veranda» und stammt vom Architektenteam Lütolf und Scheuner aus Luzern. Die einzigartige Vorgabe «Bauen mit Holz» haben sie gemäss Beurteilungsgremium vorbildlich umgesetzt und schaffen damit einen Mehrwert für das Quartier.

Auf dem Schweighofareal in Kriens entsteht ein neues urbanes Quartier. In Etappen entstehen insgesamt 21 Gebäude. Fünf Gebäude im nördlichen Bereich des Quartiers werden von der Schweighofpark AG und der St. Anna Stiftung erstellt. Für diese Gebäude wurde ein Studienwettbewerb durchgeführt. Eine ausdrückliche Vorgabe war, dass die Gebäude aus Holz erstellt werden sollen, was für einen Studienwettbewerb dieser Art einzigartig war. Die sieben eingeladenen Architekturbüros wurden als Einstimmung zu einer Veranstaltung «Bauen mit Holz» eingeladen und konnten in der Entwurfsphase das kostenlose Angebot einer «Holzsprechstunde» bei einem Holzbauingenieur nutzen.

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Laminat? Na logo! - Hochwertige Dielen in Echtholzoptik verleihen Räumen einen natürlichen Charakter

(epr) Gäbe es ein Lieblingsrezept, um die eigenen vier Wände zu verschönern, bräuchte man verschiedene Zutaten: Zum einen sollte es nur eine kleine Prise Aufwand enthalten, zum anderen ein Endprodukt mit individueller Note hervorbringen. Die verwendeten Ingredienzien sollten zudem gesund sein und uns und unserem Körper langfristig gut tun. So wird uns das Ergebnis rundum und auch nach Jahren noch «schmecken».

So wie wir uns bei Speisen immer eine charakterbildende Verfeinerung, beispielsweise eine leckere Sauce, wünschen, so wollen wir diese auch bei der Gestaltung unseres Zuhauses. Und diese Verfeinerung bietet ein stilvoller Fussboden – prägt er doch das Gesamtbild eines Raumes entscheidend. Genau hier haben sich im Laufe der Jahre Laminatböden immer mehr einen Namen gemacht. Der Experte Logoclic hat in dieser Hinsicht ein sehr breites Sortiment unterschiedlicher Gestaltungsrichtungen zu bieten. Ein Teil davon sind die Dielen der Reihe Vinto. Ihr Geheimnis ist die authentische Echtholzoptik, die Holzböden in nichts nachsteht.

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