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NOL-Produktelinie: Online-Energiesparlösung für kommerzielle Liegenschaften

NOL-Produktelinie: Online-Energiesparlösung für kommerzielle Liegenschaften

Der neuste Triumph des Schweizer Hightech-Unternehmens Neurobat AG heisst NOL. Die Online-Energiesparlösung optimiert Heizungsanlagen in kommerziellen Gebäuden bis zu 28 %, senkt erheblich CO2-Emissionen und sorgt für optimalen Raumkomfort. Die NOL-Produkte setzen sich aus dem optimalen NOL-System (Hard-, Software und Systemkomponenten) und dem NOL-Leistungspaket zusammen. Einmal über eine Schnittstelle mit der Heizungsanlage verbunden, optimiert das NOL-Produkt alles von alleine.

Kommerzielle Liegenschaften profitieren

Erst vergangenen Herbst lancierte Neurobat AG ihre neue Produktelinie für Online-Energiesparlösungen in kommerziellen Liegenschaften. Noch vor Beginn der laufenden Heizsaison liess die Swisscom Immobilien AG sechs ihrer Liegenschaften mit den innovativen Energiesparlösungen ausstatten. In Form eines kleinen Schaltschrankes (50cm x 60cm), verbunden mit der Installation von wenigen Sensoren, werden bei Swisscom Immobilien AG die einzelnen Liegenschaften optimiert betrieben. Denn mit Hilfe der Sensordaten reagiert das NOL-Produkt vorausschauend auf Sonneneinstrahlung, Abwärme von Menschen und Maschinen sowie weitere Faktoren und sorgt so selbständig für die Einhaltung der optimalen Raumtemperatur. Erste Resultate zeigen eine äusserst vielversprechende Reduktion der CO2-Emissionen von über 26 %. Dies dürfte für das Jungunternehmen der Meilenstein für weitere Kundenzugänge sein.

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Neue Fassadenrinne Stabile Air sorgt für trockenen Wandanschluss

Gut belüftet

Der Name der Dränagerinne Stabile Air ist Programm: Die Produktneuheit der Richard Brink GmbH & Co. KG zeichnet sich durch einen gut durchlüfteten Wandanschluss aus. Daher entstehen weder Staunässe noch Kapillarwirkungen. Dies kommt insbesondere Fassaden mit Dämmung zugute

Wenn vor Fassaden grosse Niederschlagsmengen anfallen, ist eine zuverlässige Entwässerung gefragt. Nur dann sind die Aussenwände sicher vor eindringender Feuchtigkeit geschützt. Die Firma Richard Brink hat dafür die Dränagerinne Stabile Air entwickelt. Sie ist komplett aus Edelstahl oder feuerverzinktem Stahl gefertigt. Die an der Fassade anliegende Seite der Rinne besitzt grossflächige Öffnungen. So wird der jeweilige Abschnitt ausreichend belüftet. Eine nach innen gekantete Rinnenseite sorgt dafür, dass keine Staunässe entsteht. Zusätzlich verhindert der Abstand zum Wandanschluss die Kapillarbildung. Dadurch steigt Regenwasser nicht auf, das andernfalls Dämmung und Putz beschädigt.

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Kondensationswächter warnt frühzeitig vor Betauung

Der kompakte EE046 Kondensationswächter von E+E Elektronik warnt frühzeitig vor Kondensationsgefahr an Kühldecken, Klimaanlagen, Schaltschränken oder anderen kritischen Kältestellen. Er eignet sich zur Montage auf ebenen Flächen und Rohren bis 50 mm Durchmesser. Mit einem Relais das bei 90% rF schaltet, lassen sich automatisch Maßnahmen einleiten, um eine Betauung zu verhindern.

Der EE046 ist durch eine Wärmeleitfolie thermisch mit der zu überwachenden Oberfläche gekoppelt, wodurch die relative Feuchte exakt bei der Oberflächentemperatur gemessen wird. Der Feuchtesensor ist dank des speziellen E+E Sensor-Coatings optimal vor Verunreinigung geschützt. Dadurch werden Lebensdauer und Langzeitstabilität des EE046 in verschmutzter, staubiger Umgebung entscheidend verbessert. Ein weiterer Vorteil des Kondensationswächters ist die schnelle Ansprechzeit bei Änderungen der relativen Feuchte oder der Oberflächentemperatur.

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Indoor-Navigation über das Lichtnetzwerk

Asset Tracking

Jedes Gebäude verfügt in der Regel über eine funktionierende Lichtinfrastruktur. Unternehmen können diese auch als Basis für vernetzte Prozesse im Internet der Dinge nutzen. Dies eröffnet ganz neue Möglichkeiten wie etwa die durchgängige Verwaltung und Nachverfolgung von Betriebs- und Produktionsmitteln.

Mit der digitalen Transformation nimmt die Bedeutung des Internet der Dinge (Internet of Things / IoT) enorm zu. Die Technologie bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten wie beispielsweise die Vernetzung smarter Geräte von Konsumenten über das Internet. Aber auch Unternehmen können die Effizienz ihrer Wertschöpfungsprozesse im Rahmen einer durchgängigen, online-basierten Kommunikation deutlich erhöhen. Mit der zunehmenden Verbreitung des IoT steigt jedoch die Komplexität der Vernetzung. Um diese zu verringern, ist es wichtig, die Kommunikation der Geräte auf einer einheitlichen Plattform zu harmonisieren und zu standardisieren.

Hierfür macht es Sinn, bereits bestehende Netzwerke in Gebäuden wie etwa die Lichtinfrastruktur für das Internet der Dinge zu nutzen. Dies birgt zahlreiche Vorteile in sich: Künstliches Licht ist überall dort präsent, wo Menschen sich aufhalten – ob in Gebäuden oder auf Strassen. Unzählige Lichtquellen bilden ein engmaschiges und durchgängig verbundenes Netzwerk. Mittels einer IP-Anbindung lässt sich diese lichtbasierte Infrastruktur für das Internet der Dinge nutzen. Ein weiterer Vorteil: Lichtsysteme verfügen immer über eine eigene Energieversorgung. Diese lässt sich problemlos auch für in den Leuchten integrierte, internetfähige Geräte nutzen. Beispielsweise können Sensoren und sonstige digitale Elemente wie Beacons darüber mit Netzstrom versorgt werden, aufwändige Batteriewechsel sind nicht erforderlich. Zudem verfügen die meisten Leuchten über ausreichend Platz für die Integration von Sensoren, was sie zur perfekten Drehscheibe für die Erfassung und die Kommunikation von Daten macht. So bildet die Lichtinfrastruktur aufgrund ihrer Omnipräsenz und der flexiblen Erweiterbarkeit die optimale Basis für das IoT.

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Checkliste: 7 Fehler bei der Gebäudeautomatisierung und wie man sie vermeidet

PEAKnx erläutert, wie ein Smart Home auch smart bleibt

Das Haus der Zukunft denkt mit, ist sicherer und kosteneffizient. Wer träumt nicht von einem Smart Home? Dank zahlreicher Möglichkeiten der Gebäudeautomatisierung sind diese Wünsche für TGA-Planer und Systemintegratoren auch kein Hexenwerk mehr. Doch damit das Zuhause am Ende wirklich smart ist, ist es wichtig, die gewünschten Funktionen frühzeitig und vor allem lückenlos zu planen. PEAKnx (http://peaknx.com), Hersteller von Lösungen für Haus- und Gebäudeautomatisierungen aus Darmstadt, zeigt in einer Checkliste die sieben häufigsten Fehler, die während eines Smart Home-Projekts auftreten können – und wie man diese von Anfang an vermeidet.

  1. Die Planung der Gebäudeautomatisierung ist nicht detailliert genug
    Damit das Bauprojekt zu einem durchweg intelligenten Zuhause führt, ist es unerlässlich, viel Zeit in dessen Planung zu investieren. Die Ziele der Hausbesitzer sollten bis ins kleinste Detail abgeklärt werden, da schon ein falsch platzierter Schalter später Folgen für die Anordnung des Mobiliars hat.

  1. Die eingesetzten Lösungen sind nicht miteinander kompatibel
    Bei der Produktauswahl muss alles zusammenpassen und am besten dem KNX-Standard entsprechen – damit die jeweiligen Aktoren und Sensoren auch richtig miteinander kommunizieren.

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