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Mediadaten

Wohlfühltemperaturen mit ruhigem Gewissen

Kostensparend und gesund heizen mit einer Fussbodenheizung

(epr) Heizungssysteme sind eine tolle Erfindung, denn sie ermöglichen uns einen gemütlichen Winter in den eigenen vier Wänden. Doch die Angst vor einer hohen Energiekostenabrechnung führt bei vielen Menschen zu ungesunden Sparmassnahmen: Nur selten drehen sie das Thermostat hoch und erst wenn Heissgetränke, beheizbare Hausschuhe, Wolldecken und Wärmflasche nicht mehr weiterhelfen, gönnen sie sich den Luxus, die Raumtemperatur um ein paar Grad zu erhöhen. Doch mit dem richtigen Heizsystem muss ein Wohlfühlklima kein Ausnahmezustand bleiben.

Heizen, wann es mir gefällt: Eine Fussbodenheizung bringt den Raum aufgrund ihrer grossflächigen Wärmeabgabe viel schneller auf die gewünschte Wohlfühltemperatur. Foto: epr/JOCO/Fotolia_45573930

 

Eine kostensparende Alternative sind Flächenheizungen, die hierzulande meistens in Form einer Fussbodenheizung zu finden sind. Aufgrund ihrer grossen Fläche, die sich über den gesamten Boden erstreckt, werden Räume viel schneller erwärmt und bereits 23 Grad Fussbodenwärme reichen aus, damit die Zimmertemperatur als behaglich empfunden wird. Der KlimaBoden TOP 2000 von JOCO ist eines dieser Heizwunder – wobei es sich durch und durch um ein erklärbares Phänomen handelt. Denn da die milde Strahlungswärme, die von der Fussbodenheizung ausgeht, gleichmässig und grossflächig von unten aus verteilt wird, herrscht im gesamten Raum ein behagliches Klima. Bei konventionellen Radiatoren setzt die Heizwärme erst oberhalb des Heizkörpers ein, sodass längere – und somit auch kostenintensivere – Aufheizphasen notwendig sind.

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Wohlbefinden im gesamten Wohnbereich

Die Trivent AG mit Sitz in Triesenberg gehört zu den führenden Herstellern von Lüftungssystemen im modernen Wohnungsbau. Bekannt wurde das 1978 gegründete Unternehmen mit dem bewährten Bad/WC-Lüfter Limodor, welcher sich bis zum heutigen Tag grösster Beliebtheit erfreut. Das Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung namens Aquavent ist eine weitere Top-Innovation der Trivent AG.

Am Standort Liechtenstein fertigt Trivent alle wesentlichen Komponenten, zum Beispiel Motoren und Elektronik, selbst. Damit behält das Unternehmen die Kontrolle über die Qualität seiner hochwertigen Produktpalette, die vollständig «Made in Europe» ist und sämtlichen industrierelevanten, europäischen Vorschriften und Normen entspricht. Das macht Trivent zu einem der führenden Hersteller und Produzenten von Innovationen im Bereich modernster Wohnraumlüftung.

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Sonnenhaus Muttenz

Welterstes Sonnen Mehrfamilienhaus mit einem vakuumisolierten Saisonsolarspeicher und 100% solarer Deckung von Heizung, Warmwasser und Kühlung

Stefan Brunner

Im September 2011 hatte ich erstmals Idee, auf meinem Bauland ein ökologisch vorbildliches MFH zu bauen. Dabei bin ich auf das «Sonnenhaus-Konzept» gestossen, wovon ich anfangs sehr begeistert war. Aber mit der Zeit habe ich immer mehr daran gezweifelt, vieleshinterfragt und nach anderen Lösungen gesucht. Das Original «Sonnenhaus» basiert auf einem grossen Saisonsolarspeicher mitten im Haus und einer Solarthermie-Anlage auf dem Süd-Dach. Für mich ist dies zu einseitig auf die Wärmegewinnung ausgelegt. Heutzutage brauchen wir aber immer mehr Strom! Nach sechs Jahren ist nun die Planung abgeschlossen und das jetzige Sonnenhaus Muttenz hat kaum mehr etwas mit den ersten Plänen und Ideen gemeinsam. Mit der Technik aus dem Jahr 2012 wäre mein aktuelles Projekt gar nicht realisierbar gewesen und in fünf Jahren werden wir bei der solaren Energieerzeugung- und speicherung wieder einen grossen Schritt weiter sein. Die Werksplanung der Beton- und Holzständerelemente ist weitgehend abgeschlossen und der Bau des Sonnenhaus Muttenz kann im 1. Quartal 2018 beginnen.

Die PV-Fläche beträgt über 400m²: Nord- und Süd-Dach, Gauben, Fassaden (Ost, West, Süd und Nord), Balkone und Carport. Auf dem Süd-Dach sind PV-Hybrid-Module geplant, die sowohl Strom als auch Wärme für die Warmwasseraufbereitung und die Heizung gewinnen. Damit ist das Sonnenhaus Muttenz immer noch ein Plus Energie Haus, wenn alle Mieter ein Elektroauto fahren.

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Richtig Klimatisieren im Sommer

 

Dank mobiler Klimageräte auch an heissen Tagen einen kühlen kopf bewahren

Ein warmer Sommer mit viel Sonnenschein ist das, was sich die meisten Menschen wünschen. Doch in Büros, Dachgeschosswohnungen, Technikräumen und Werkstätten können zu hohe Temperaturen zur Belastungsprobe werden. Glücklich ist, wer da über eine Klimaanlage verfügt. Doch so eine kühle Brise kann auch ihre Tücken haben. Mobil in Time, der schweizweit führende Anbieter für Mietkälte, klärt auf.

Hitze am Arbeitsplatz wirkt sich auf Dauer negativ auf die Produktivität aus, das ist hinlänglich bekannt. Arbeitgeber sind in der Schweiz deshalb dazu verpflichtet, ihre Mitarbeiter vor Hitze im Büro zu schützen. Die falsche Einstellung oder Nutzung einer Klimaanlage kann den ersehnten Kühleffekt aber auch gefährden. Ist die Temperatur beispielsweise zu niedrig eingestellt, droht schnell eine Sommergrippe. Gleiches gilt auch, wenn der Kühlbetrieb pausenlos stattfindet. Bei Temperaturdifferenzen von mehr als 6 °C zwischen Innen- und Aussentemperatur besteht für manche Menschen sogar die Gefahr von Kreislaufbeschwerden.

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