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Anderhalden

Yanmar setzt auf Produktqualität und Kundennähe

Der Baumaschinenhersteller stärkt seine Marktposition mit erweitertem Produktportfolio und dem Ausbau des Händlernetzes.

Yanmar Construction Equipment Europe (Yanmar CEE) setzt seine erfolgreiche Entwicklung fort. In diesem Jahr 2017 hat der Hersteller seine Präsenz in Europa weiter ausgebaut und sich im Bau- und Kompaktmaschinenbereich neu aufgestellt. Hergestellt werden die Modelle des Yanmar-Produktportfolios für den europäischen Markt in den Fertigungsstätten: Saint-Dizier (Frankreich), Crailsheim (Deutschland) und Fukuoka (Japan). Parallel zur Integration von Yanmar Compact Germany mit den Produkten der bekannten Marke Schaeff besetzte Yanmar CEE eine Schlüsselposition im Management neu: Giuliano Parodi, erfahrener Kenner der Kompaktmaschinenbranche, übernahm Anfang des Jahres die Geschäftsführung von Yanmar CEE.

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Wartung ausgelagert – Sparpotential optimal genutzt

Statt die eigene Baumaschinen-Flotte selber zu warten, lohnt es sich für viele Unternehmen, diese Aufgabe zu delegieren und so Kosten zu sparen.

Die Werkstätten Schweizer Bauunternehmen sind beim Unterhalt ihrer Flotten einem Spannungsfeld aus gestiegener Produktkomplexität und hohem Kostendruck ausgesetzt. Jedes Unternehmen, welches seine Baumaschinen selbst unterhält, investiert sehr viel Zeit und Geld und muss zudem das Risiko einer unerwarteten und kostspieligen Reparatur selbst tragen. Aus diesen Gründen werden immer öfters Alternativen gesucht. Angestrebt wird eine Lösung, welche eine Kostenreduktion bringt sowie die Maschinenverfügbarkeit erhöht, indem die Komplexität der Marken und Technologievielfalt überwunden wird. Und dies alles, ohne einen Franken Investitionskosten.

Baumaschinen-Unterhalt und Risiken gleichzeitig auslagern

Die Avesco AG bietet massgeschneiderte Gesamtdienstleistungskonzepte (GDK) an. Dabei übernimmt Avesco markenunabhängig den Unterhalt ganzer Baumaschinen Kundenflotten. Ein leistungsorientiertes Serviceteam, direkt in der Kundenwerkstatt oder auf der Baustelle, garantiert die grösstmögliche Verfügbarkeit zum tiefsten Preis. Beim GDK wird entweder ein bedürfnisgerechtes Budget für zwölf Monate erstellt oder die Kosten fix über einen Zeitraum pro Betriebsstunden vereinbart. Die zweite Variante bietet den Vorteil, dass nicht nur die Komplexität und Funktionalität einer einzelnen Maschine ausgelagert, sondern gleichzeitig das Risiko unerwarteter und kostspieliger Reparaturen an den Servicepartner übertragen wird.

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Revolution im Fundament- und Kanalbau

KEMROC-Kettenfräse im Schweizer Molassegestein

Beim Erstellen der Baugrube für einen grossen Wohnkomplex ging das schweizerische Bauunternehmen Gubler nach einer neuartigen Methode vor. Mit einer Kettenfräse EK 100 am firmeneigenen 22-t-Bagger wurden im anliegenden Molassegestein extrem schnell und präzise die Baugrubensohle profiliert, Fundamente gefräst und Kanalgräben gezogen – ohne Erschütterungen und grössere Lärmbelästigung der benachbarten Anwohner.

Auf einer Grossbaustelle am Firmenstandort Mettmenstetten bei Zürich hatte das Unternehmen M. Gubler GmbH Tiefbau & Strassenbau den ersten grossen Auftritt mit seiner neuen Kettenfräse EK 100 vom deutschen Hersteller KEMROC. Eigens für dieses Projekt angeschafft, bewährte sich die Maschine bei den Vorbereitungen zum Errichten einer Wohnanlage mit 64 Wohneinheiten und einer 5.000 m² grossen Tiefgarage.

Die Gemeinde Mettmenstetten befindet sich – geologisch gesehen – im Molassebecken des Schweizer Mittellandes. Die schwierigen Bodenverhältnisse fordern Bauunternehmen beim Ausheben von Baugruben, Kanal- und Leitungsgräben regelmässig heraus. Schon dicht unter der Oberfläche treffen sie auf feste Gemenge aus Gesteinsbrocken und darunter auf soliden Fels. Dieses Material wird üblicherweise per Bagger und Anbauhammer aufgestemmt – ein zeitraubendes, Fahrer und Maschine belastendes Verfahren. Beträchtlich schneller, wirtschaftlicher und schonender für das Trägergerät und den Maschinisten arbeiten die KEMROC-Kettenfräsen der Baureihe EK (ERKATOR): Bei ihnen läuft zwischen den Schneidköpfen eine patentierte, mit Hartmetallmeisseln bestückte Fräskette. Damit kann man schmale Gräben exakt in der geforderten Fräsbreite öffnen. Denn im Einsatz entsteht nicht wie bei normalen Querschneidkopffräsen ein Mittelsteg, der durch seitliches Überfräsen entfernt werden muss. Zudem verursacht eine Kettenfräse gegenüber den im Kanalbau häufig verwendeten Längsschneidkopffräsen deutlich geringere Erschütterungen und Verschleisskosten.

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Reifen für Streumaschinen – alle Lösungen von BKT

Die Reifenserien, die BKT speziell für Streumaschinen entwickelte, sind hochspezialisiert.  Besondere Kennzeichen? Hohe Stabilität, Tragkraft und ausgezeichnete Flotation. Die ideale Wahl auch für die empfindlichsten Böden.

Als einer der weltweit größten Hersteller von Off-Highway-Reifen bietet BKT komplette Produktlinien, die speziell für Fahrzeuge aus Landwirtschaft, Industrie und OTR entwickelt wurden. Das Unternehmen arbeitet im Bereich Forschung und Entwicklung täglich an neuen Lösungen und bietet konkrete Antworten auf die Erfordernisse der Nutzer mit Spezialreifen, die die Arbeit produktiver und komfortabler machen. Die Lösungen von BKT sind für die unterschiedlichsten Fahrzeuge ideal, darunter auch die Streumaschinen.

Hohe Tragkraft, hervorragende Stabilität und optimale Traktion sind die grundlegenden Eigenschaften für diese Anwendung. Nicht weniger wichtig ist die Flotationsfähigkeit des Reifens, die sich in einer extremen Schonung des Bodens zeigt und so die gefürchtete Bodenverdichtung vermeidet.

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Neue Chicago Pneumatic LED Lichtmasten mit integriertem Generator sorgen für zuverlässige Beleuchtung auf Baustellen

Chicago Pneumatic hat sein Sortiment an elektrisch betriebenen Lichtmasten um zwei neue Modelle – CPLT V2 LED und CPLT V3 LED – erweitert. Beide Modelle eignen sich zur Integration mit dem neu eingeführten CPPG Inverter-Generator als zuverlässige Wechselstrom-Spannungsquelle unter 3 kW. Mit dieser Kombination steht den Unternehmen eine kabellose, flexible, leichte und vor allem mobile Lösung zur sofortigen Ausleuchtung von Baustellen in entlegenen Bereichen ohne Spannungsversorgung zur Verfügung.

CPLT V2 LED und CPLT V3 LED wurden für Anwendungen entwickelt, bei denen optimale Sichtverhältnisse unerlässlich sind, und können auch an übliche Spannungsquellen wie eine Steckdose angeschlossen werden. Die vier hochwertigen LED-Leuchten mit jeweils 160 W decken je nach Modell zwischen 2.000 und 3.000 m2 Fläche ab. Der 5,5 Meter hohe manuell betätigte senkrechte Mast lässt sich schnell ausfahren, um eine höchstmögliche Abdeckung zu bieten. Dank der robusten Schutzhaube ist der Lichtmast bei wechselnden Wetterbedingungen geschützt.

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