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Anderhalden

Nie mehr Lichtschacht reinigen!

Wer kennt ihn nicht, den typischen muffigen Geruch aus dem Lichtschacht, der durch gekippte Fenster in die Kellerräume dringt. Auch ist der Lichtschacht ein beliebter Lebensraum für Kleintiere und Spinnen.
Mit den begehbaren Lichtschachtabdeckungen bietet die Rutschmann AG Ihnen einen wirksamen Schutz gegen Spinnen, Mäuse und Laub. Das robuste Gitter aus Edelstahlgewebe mit eloxiertem Alurahmen wird einfach über den bestehenden Lichtschachtrost montiert und schon ist die leidige Sache erledigt – natürlich meistert das modulare Sys­tem alle erdenklichen Einbauvarianten.

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Mint Architecture gestaltet mit Bank Cler die «Bankfiliale der Zukunft»

Coop Bank wird zur Bank Cler und startet mit neuer Pilotfiliale und 31 umgestalteten Geschäftsstellen

Die ehemalige Bank Coop ist neu Bank Cler. Im Zuge der Neuausrichtung wurde mit der Geschäftsstelle an der Uraniastrasse in Zürich die erste von Mint Architecture komplett neu gestaltete «Bankfiliale der Zukunft» eingeweiht. Gleichzeitig verantwortete  das Architekturbüro die Umgestaltung der weiteren 31 Filialen in der Schweiz. Bis 2020 sollen alle Geschäftsstellen umfassend modernisiert werden.

Sie ist zwar die kleinste der sechs nationalen Retailbanken, geht dafür umso mutiger voran und erfindet sich komplett neu. Die neue Bank Cler (rätoromanisch: klar, einfach, deutlich) will Bankgeschäfte so unkompliziert und angenehm wie möglich machen und vereint räumliches und digitales Kundenerlebnis in einem neuen einzigartigen Konzept.

«Bankfiliale der Zukunft»: Werte erlebbar machen

Für die Umsetzung der Neuausrichtung in den Filialen wurde Mint Architecture beauftragt,  welche den von der Branding-Agentur Scholtysik&Partner erarbeiteten Marktauftritt in den dreidimensionalen Raum übersetzt hat. Zusammen mit Bank Cler hat das Architekturbüro mit der Geschäftsstelle an der Uraniastrasse in Zürich die «Bankfiliale der Zukunft» gestaltet, die bezüglich Transparenz und Offenheit neue Massstäbe setzt, gleichzeitig aber auch die soziale Haltung und genossenschaftliche Herkunft der Bank widerspiegelt und ins Zentrum rückt.

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Clever verbunden

Ein spannendes Projekt entstand mit der neuen Vorschule in Contern, Luxemburg. Das konsequent in Holz realisierte, zweistöckige Gebäude wurde mit einer Tischtennishalle im Untergeschoss kombiniert. Innovative Deckenelemente von LIGNATUR sorgen für ausreichenden Brandschutz und gute Akustik.

Das neue Schulgebäude der Gemeinde Contern in Luxemburg bietet Vorschülern seit Oktober 2016 ein angenehmes Lernumfeld. Der Clou dabei: Das zweistöckige, massive Holzgebäude wurde auf die teils im Erdreich liegende Tischtennishalle aufgesetzt. Nordseitig schließt die Schule auf Geländeniveau ab. Diesen Ansatz entwickelten Theisen Architekten aufgrund der leichten Hanglage des Grundstücks und weil Achsmaße und Umriss der Sporthalle ideal zu Raumprogramm und Kubatur der Schule passten.

Als Konstruktions- und Ausbauelement entschieden sich Theisen Architekten auf ganzer Linie für den Werkstoff Holz – und sie konnten auch den Bauherrn, die Gemeinde Contern, von dieser Bauweise überzeugen. Denn längst sind mehrgeschossige Holzgebäude trotz hoher Brandschutzauflagen problemlos realisierbar und spezielle Lösungen erlauben es, den natürlichen Baustoff weitgehend sichtbar zu belassen. In Erd- und Obergeschoss ordneten die Architekten je vier Klassenzimmer mit zugehörigen Ruhezonen an. Darüber hinaus umfasst das Raumprogramm eine Schulküche, Wirtschafts- und Gesellschaftsräume, einen Sitzungssaal, ein Besucherzimmer sowie Sanitäreinrichtungen. Besondere Aufenthaltsqualität bietet das weitläufige Treppenhaus mit seinem offenen Gestaltungsansatz. Es schafft großzügige Kommunikationsbereiche und sorgt für Blickbeziehungen zwischen den einzelnen Etagen, große Glasflächen ermöglichen Ausblicke nach draußen. Die Klassenzimmer sind nach Süden ausgerichtet, so gelangt viel natürliches Tageslicht durch die raumhohe Verglasung in das Gebäude. Für den erforderlichen Sonnenschutz sorgen textile Schiebeläden auf der Außenseite einer vorgelagerten Galerie. Eine überdachte Terrasse im Obergeschoss ermöglicht den Kindern, sich auch bei schlechtem Wetter im Freien aufzuhalten. Nebenräume und Zugänge sind nach Nordosten ausgerichtet, ebenso der Schulhof.

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