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Mediadaten

Sonnenhaus Muttenz

Welterstes Sonnen Mehrfamilienhaus mit einem vakuumisolierten Saisonsolarspeicher und 100% solarer Deckung von Heizung, Warmwasser und Kühlung

Stefan Brunner

Im September 2011 hatte ich erstmals Idee, auf meinem Bauland ein ökologisch vorbildliches MFH zu bauen. Dabei bin ich auf das «Sonnenhaus-Konzept» gestossen, wovon ich anfangs sehr begeistert war. Aber mit der Zeit habe ich immer mehr daran gezweifelt, vieleshinterfragt und nach anderen Lösungen gesucht. Das Original «Sonnenhaus» basiert auf einem grossen Saisonsolarspeicher mitten im Haus und einer Solarthermie-Anlage auf dem Süd-Dach. Für mich ist dies zu einseitig auf die Wärmegewinnung ausgelegt. Heutzutage brauchen wir aber immer mehr Strom! Nach sechs Jahren ist nun die Planung abgeschlossen und das jetzige Sonnenhaus Muttenz hat kaum mehr etwas mit den ersten Plänen und Ideen gemeinsam. Mit der Technik aus dem Jahr 2012 wäre mein aktuelles Projekt gar nicht realisierbar gewesen und in fünf Jahren werden wir bei der solaren Energieerzeugung- und speicherung wieder einen grossen Schritt weiter sein. Die Werksplanung der Beton- und Holzständerelemente ist weitgehend abgeschlossen und der Bau des Sonnenhaus Muttenz kann im 1. Quartal 2018 beginnen.

Die PV-Fläche beträgt über 400m²: Nord- und Süd-Dach, Gauben, Fassaden (Ost, West, Süd und Nord), Balkone und Carport. Auf dem Süd-Dach sind PV-Hybrid-Module geplant, die sowohl Strom als auch Wärme für die Warmwasseraufbereitung und die Heizung gewinnen. Damit ist das Sonnenhaus Muttenz immer noch ein Plus Energie Haus, wenn alle Mieter ein Elektroauto fahren.

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Richtig Klimatisieren im Sommer

 

Dank mobiler Klimageräte auch an heissen Tagen einen kühlen kopf bewahren

Ein warmer Sommer mit viel Sonnenschein ist das, was sich die meisten Menschen wünschen. Doch in Büros, Dachgeschosswohnungen, Technikräumen und Werkstätten können zu hohe Temperaturen zur Belastungsprobe werden. Glücklich ist, wer da über eine Klimaanlage verfügt. Doch so eine kühle Brise kann auch ihre Tücken haben. Mobil in Time, der schweizweit führende Anbieter für Mietkälte, klärt auf.

Hitze am Arbeitsplatz wirkt sich auf Dauer negativ auf die Produktivität aus, das ist hinlänglich bekannt. Arbeitgeber sind in der Schweiz deshalb dazu verpflichtet, ihre Mitarbeiter vor Hitze im Büro zu schützen. Die falsche Einstellung oder Nutzung einer Klimaanlage kann den ersehnten Kühleffekt aber auch gefährden. Ist die Temperatur beispielsweise zu niedrig eingestellt, droht schnell eine Sommergrippe. Gleiches gilt auch, wenn der Kühlbetrieb pausenlos stattfindet. Bei Temperaturdifferenzen von mehr als 6 °C zwischen Innen- und Aussentemperatur besteht für manche Menschen sogar die Gefahr von Kreislaufbeschwerden.

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PEG und BIM gehören zusammen

Zweitageskurs Plusenergie-Gebäude (PEG) & Building Information Modeling (BIM)

Seit Jahren führt der energie-cluster.ch erfolgreich Kurse zum Thema Plusenergie-Gebäude (PEG) durch. In einem neuen, modular aufgebauten Zweitageskurs integriert er BIM (Building Information Modeling) in der Umsetzung anhand von konkreten Beispielen zur PEG-Planung, -Umsetzung und -Bewirtschaftung. Das macht Sinn.

Ein Plusenergie-Gebäude produziert mehr Energie, als es über das Jahr gerechnet für seinen Betrieb benötigt. Der Zweitageskurs zeigt, dass das dieses ökonomisch wie ökologisch Sinn macht, ohne viel Mehraufwand zu erreichen ist und sogar Ertrag abwirft. Eine gute Dämmung, eine effiziente Haustechnik sowie eine Energieproduktion und -speicherung (z. B. Photovoltaik / Solarthermie) sind Schlüsselkomponenten.

Am ersten Kurstag befassen sich ausgewiesene Experten aus Architektur, Wirtschaft, Forschung und Entwicklung mit den Komponenten des PEG. Sie zeigen, wie es sich im Rahmen der bekannten Energieeffizienz-Standards wie MuKEn, Minergie, GEAK und dem Merkblatt SIA 2031 positioniert. Beispiele gelungener Plusenergie-Gebäude werden vorgestellt und erläutert. Der energie-cluster.ch stellt auch sein Berechnungstool zur wirtschaftlich optimierten Bau- und Sanierungsweise vor, mit welchem die Rentabilität der Sanierungsmassnahmen berechnet und verglichen werden kann.

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