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Mediadaten

Somfy-Produktfamilie ist komplett

Neuer Funkeinsteckantrieb für die 40er Welle

Hausautomationsspezialist Somfy rundet sein Angebot an intelligenten Rollladenantrieben auf Basis des Funkprotokolls io-homecontrol ab: Mit Somfy Oximo 40 io steht nun auch eine Produktvariante für besonders kompakte Einbausituationen zur Verfügung.

Rollladen ist nicht gleich Rollladen: Unterschiedliche Einbausituationen erfordern oft den Einsatz verschiedener Antriebe. Neben dem Standardantrieb Oximo 50 io und der Kurzversion Oximo 50 S Auto io bietet der Marktführer mit Oximo 40 io nun auch eine Version für 40er-Wellen an. Dank automatischer Drehrichtungs- und Endlagenerkennung gelingen die Installation und Konfiguration besonders einfach. Optional können fixe Endlagen programmiert werden.

Präzise und zeitsparend
Die Präzision der Einstellungen ist auch bei großen Wickelballen extrem hoch. Individuelle Programmierungen gelingen mit dem praktischen Installationstool Somfy Set&Go io oder alternativ einem io-Funksender im Handumdrehen. Einen besonderen Pluspunkt für industrielle Hersteller bietet das Somfy Einstelltool EMS2: Es ermöglicht eine schnelle Konfiguration des Antriebs mit vordefinierten Parametern und sorgt für deutliche Zeitersparnis im Produktionsprozess. Diagnose-Daten können mit Somfy EMS2 ebenfalls problemlos ausgelesen werden.

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NOL-Produktelinie: Online-Energiesparlösung für kommerzielle Liegenschaften

NOL-Produktelinie: Online-Energiesparlösung für kommerzielle Liegenschaften

Der neuste Triumph des Schweizer Hightech-Unternehmens Neurobat AG heisst NOL. Die Online-Energiesparlösung optimiert Heizungsanlagen in kommerziellen Gebäuden bis zu 28 %, senkt erheblich CO2-Emissionen und sorgt für optimalen Raumkomfort. Die NOL-Produkte setzen sich aus dem optimalen NOL-System (Hard-, Software und Systemkomponenten) und dem NOL-Leistungspaket zusammen. Einmal über eine Schnittstelle mit der Heizungsanlage verbunden, optimiert das NOL-Produkt alles von alleine.

Kommerzielle Liegenschaften profitieren

Erst vergangenen Herbst lancierte Neurobat AG ihre neue Produktelinie für Online-Energiesparlösungen in kommerziellen Liegenschaften. Noch vor Beginn der laufenden Heizsaison liess die Swisscom Immobilien AG sechs ihrer Liegenschaften mit den innovativen Energiesparlösungen ausstatten. In Form eines kleinen Schaltschrankes (50cm x 60cm), verbunden mit der Installation von wenigen Sensoren, werden bei Swisscom Immobilien AG die einzelnen Liegenschaften optimiert betrieben. Denn mit Hilfe der Sensordaten reagiert das NOL-Produkt vorausschauend auf Sonneneinstrahlung, Abwärme von Menschen und Maschinen sowie weitere Faktoren und sorgt so selbständig für die Einhaltung der optimalen Raumtemperatur. Erste Resultate zeigen eine äusserst vielversprechende Reduktion der CO2-Emissionen von über 26 %. Dies dürfte für das Jungunternehmen der Meilenstein für weitere Kundenzugänge sein.

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Neue Fassadenrinne Stabile Air sorgt für trockenen Wandanschluss

Gut belüftet

Der Name der Dränagerinne Stabile Air ist Programm: Die Produktneuheit der Richard Brink GmbH & Co. KG zeichnet sich durch einen gut durchlüfteten Wandanschluss aus. Daher entstehen weder Staunässe noch Kapillarwirkungen. Dies kommt insbesondere Fassaden mit Dämmung zugute

Wenn vor Fassaden grosse Niederschlagsmengen anfallen, ist eine zuverlässige Entwässerung gefragt. Nur dann sind die Aussenwände sicher vor eindringender Feuchtigkeit geschützt. Die Firma Richard Brink hat dafür die Dränagerinne Stabile Air entwickelt. Sie ist komplett aus Edelstahl oder feuerverzinktem Stahl gefertigt. Die an der Fassade anliegende Seite der Rinne besitzt grossflächige Öffnungen. So wird der jeweilige Abschnitt ausreichend belüftet. Eine nach innen gekantete Rinnenseite sorgt dafür, dass keine Staunässe entsteht. Zusätzlich verhindert der Abstand zum Wandanschluss die Kapillarbildung. Dadurch steigt Regenwasser nicht auf, das andernfalls Dämmung und Putz beschädigt.

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Kondensationswächter warnt frühzeitig vor Betauung

Der kompakte EE046 Kondensationswächter von E+E Elektronik warnt frühzeitig vor Kondensationsgefahr an Kühldecken, Klimaanlagen, Schaltschränken oder anderen kritischen Kältestellen. Er eignet sich zur Montage auf ebenen Flächen und Rohren bis 50 mm Durchmesser. Mit einem Relais das bei 90% rF schaltet, lassen sich automatisch Maßnahmen einleiten, um eine Betauung zu verhindern.

Der EE046 ist durch eine Wärmeleitfolie thermisch mit der zu überwachenden Oberfläche gekoppelt, wodurch die relative Feuchte exakt bei der Oberflächentemperatur gemessen wird. Der Feuchtesensor ist dank des speziellen E+E Sensor-Coatings optimal vor Verunreinigung geschützt. Dadurch werden Lebensdauer und Langzeitstabilität des EE046 in verschmutzter, staubiger Umgebung entscheidend verbessert. Ein weiterer Vorteil des Kondensationswächters ist die schnelle Ansprechzeit bei Änderungen der relativen Feuchte oder der Oberflächentemperatur.

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Indoor-Navigation über das Lichtnetzwerk

Asset Tracking

Jedes Gebäude verfügt in der Regel über eine funktionierende Lichtinfrastruktur. Unternehmen können diese auch als Basis für vernetzte Prozesse im Internet der Dinge nutzen. Dies eröffnet ganz neue Möglichkeiten wie etwa die durchgängige Verwaltung und Nachverfolgung von Betriebs- und Produktionsmitteln.

Mit der digitalen Transformation nimmt die Bedeutung des Internet der Dinge (Internet of Things / IoT) enorm zu. Die Technologie bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten wie beispielsweise die Vernetzung smarter Geräte von Konsumenten über das Internet. Aber auch Unternehmen können die Effizienz ihrer Wertschöpfungsprozesse im Rahmen einer durchgängigen, online-basierten Kommunikation deutlich erhöhen. Mit der zunehmenden Verbreitung des IoT steigt jedoch die Komplexität der Vernetzung. Um diese zu verringern, ist es wichtig, die Kommunikation der Geräte auf einer einheitlichen Plattform zu harmonisieren und zu standardisieren.

Hierfür macht es Sinn, bereits bestehende Netzwerke in Gebäuden wie etwa die Lichtinfrastruktur für das Internet der Dinge zu nutzen. Dies birgt zahlreiche Vorteile in sich: Künstliches Licht ist überall dort präsent, wo Menschen sich aufhalten – ob in Gebäuden oder auf Strassen. Unzählige Lichtquellen bilden ein engmaschiges und durchgängig verbundenes Netzwerk. Mittels einer IP-Anbindung lässt sich diese lichtbasierte Infrastruktur für das Internet der Dinge nutzen. Ein weiterer Vorteil: Lichtsysteme verfügen immer über eine eigene Energieversorgung. Diese lässt sich problemlos auch für in den Leuchten integrierte, internetfähige Geräte nutzen. Beispielsweise können Sensoren und sonstige digitale Elemente wie Beacons darüber mit Netzstrom versorgt werden, aufwändige Batteriewechsel sind nicht erforderlich. Zudem verfügen die meisten Leuchten über ausreichend Platz für die Integration von Sensoren, was sie zur perfekten Drehscheibe für die Erfassung und die Kommunikation von Daten macht. So bildet die Lichtinfrastruktur aufgrund ihrer Omnipräsenz und der flexiblen Erweiterbarkeit die optimale Basis für das IoT.

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