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Mediadaten 2019

Laminat? Na logo! - Hochwertige Dielen in Echtholzoptik verleihen Räumen einen natürlichen Charakter

(epr) Gäbe es ein Lieblingsrezept, um die eigenen vier Wände zu verschönern, bräuchte man verschiedene Zutaten: Zum einen sollte es nur eine kleine Prise Aufwand enthalten, zum anderen ein Endprodukt mit individueller Note hervorbringen. Die verwendeten Ingredienzien sollten zudem gesund sein und uns und unserem Körper langfristig gut tun. So wird uns das Ergebnis rundum und auch nach Jahren noch «schmecken».

So wie wir uns bei Speisen immer eine charakterbildende Verfeinerung, beispielsweise eine leckere Sauce, wünschen, so wollen wir diese auch bei der Gestaltung unseres Zuhauses. Und diese Verfeinerung bietet ein stilvoller Fussboden – prägt er doch das Gesamtbild eines Raumes entscheidend. Genau hier haben sich im Laufe der Jahre Laminatböden immer mehr einen Namen gemacht. Der Experte Logoclic hat in dieser Hinsicht ein sehr breites Sortiment unterschiedlicher Gestaltungsrichtungen zu bieten. Ein Teil davon sind die Dielen der Reihe Vinto. Ihr Geheimnis ist die authentische Echtholzoptik, die Holzböden in nichts nachsteht.

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Kompetenzen aus Architektur und Holzbau gezielt nutzen

Charles von Büren

Holz als Baumaterial bietet technische, ökologische und wirtschaftliche Vorteile. Um diese gezielt zu nutzen, sind spezifische Kenntnisse gefragt, auch bei Architektinnen und Architekten. Diese vermittelt eine Weiterbildung der Berner Fachhochschule praxisorientiert an Objekten wie der Jugendherberge Gstaad-Saanenland.

Kürzlich wurde bei einem Wettbewerb für eine Wohnsiedlung im Raum Luzern Holz als Baustoff bindend vorgeschrieben – eine Premiere. Gleichzeitig erhielten die Büros fachliche Unterstützung durch einen Holzbauspezialisten. Das wirft die Frage auf, ob Planen und Realisieren von Holzbauten spezielles Wissen bedingen und ob sich deren Prozesse von andern Bauweisen unterscheiden?

Planungsprozesse beim Holzbau sind anders

Zwei Spezialisten der Berner Fachhochschule, Ingenieur Andreas Hurst, Studienleiter MAS Holzbau und Architekt Hanspeter Bürgi, Professor für Architektur und Entwurf geben dazu klare Antworten: Für den Holzbau sei tatsächlich ein spezielles technisches und gestalterisches Wissen gefragt. Das Spiel mit den verschiedenen technischen Möglichkeiten von Holz und Holzwerkstoffen sei wesentlich, um für die konkrete Aufgabe die geeignetste Wahl zu treffen. Aber auch der anisotrope und hygroskopische Werkstoff Massivholz wie auch die vielseitigen Holzwerkstoffe müssten verstanden sein, um die volle und sehr langandauernde Leistungsfähigkeit des Holzbaus zu garantieren. Beim Bauen mit Holz geht es darum, alle Bauelemente und technischen Einrichtungen intelligent und effizient zu kombinieren sowie die Möglichkeiten der Vorfertigung, verbunden mit hoher Qualität und kurzer Bauzeit, zu nutzen. Andreas Hurst und Hanspeter Bürgi betonen, dies gelinge, wenn die Kompetenzen der Architektinnen und Architekten, der Holzbauingenieurinnen und Holzbauingenieure wie auch der Holzbauunternehmen gezielt genutzt und diese sehr früh in den Planungsprozess einbezogen werden.

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Die Dämmung der Bodenplatte sorgt im Neubau für warme Füsse

Mit JACKODUR Atlas von Grund auf gut gedämmt:

Wer heutzutage neu baut, der weiss: Am Thema Energieeffizienz und somit an einer hochwertigen Wärmedämmung führt kein Weg vorbei. Während das Vermeiden der Energieverluste über Fassade und Dach selbstverständlich geworden ist, wird hingegen häufig noch auf einen Wärmeschutz unter der Bodenplatte des Neubaus verzichtet – ein Versäumnis, das nachträglich nicht mehr zu beheben ist. Wir erklären, warum die Bodenplattendämmung so wichtig ist und welche Vorteile sie für das Raumklima bietet.

Ohne Wärmeschutz geht es nicht: Eine hochwertige Wärmedämmung ist wichtig – alleine schon, um die gesetzlichen Anforderungen an die Energieeffizienz zu erfüllen. Doch häufig wird noch auf eine Wärmedämmung unter der Bodenplatte verzichtet. Allerdings lässt sich dieses Versäumnis später nicht mehr beheben, eine nachträgliche Dämmung ist hier nicht möglich. Ohne Wärmeschutz zum Erdreich kann jedoch viel Wärme verloren gehen. Deshalb sollte eine Bodenplattendämmung stets in die Bauplanung einbezogen werden: Sie sorgt buchstäblich für warme Füsse im Neubau.

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Beton aus dem 3D-Drucker

Additive Fertigung erlaubt freie Gestaltung von Betonbauteilen

Traditionell werden Bauteile aus Beton gegossen. Die dafür notwendige Verschalung begrenzt jedoch die Gestaltungsmöglichkeiten. Neue Freiheiten in der Formgebung ermöglicht der 3D-Druck. Forscherinnen und Forscher an der Technischen Universität München (TUM) experimentieren mit verschiedenen Verfahren, unter anderem dem sogenannten selektiven Binden. Mit dieser Technik ist es jetzt erstmals gelungen, filigrane, bionische Strukturen aus echtem Beton zu drucken.

Passgenaue Implantate, gewichtsoptimierte Flugzeug- und Autobauteile – in vielen Industriezweigen wird der 3D-Druck heute bereits routinemässig eingesetzt. Höchste Zeit, dass auch die Architektur davon profitiert, meint Dr. Klaudius Henke vom Lehrstuhl für Holzbau und Baukonstruktion der TUM: «Die additive Fertigung wäre für das Bauwesen extrem attraktiv: Sie erlaubt eine grosse Formenvielfalt – und auch bei kleinen Stückzahlen – hohe Wirtschaftlichkeit.»

Gedruckter Beton – so gut wie gegossen

Auf dem Schreibtisch des Forschers steht der Prototyp eines mit 3D-Druck gefertigten Bauteiles: eine 20 Zentimeter hohe, dünnwandige Betonröhre, in deren Innerem sich filigrane Verstrebungen befinden, die das Gebilde stabilisieren. «Vorbild für den Entwurf waren Vogelknochen, die sehr dünn und leicht, aber trotzdem stabil sind», sagt Henke.

Das bionische Bauteil ist tatsächlich äusserst belastbar. Materialuntersuchungen haben gezeigt, dass die Röhre Kräften von 50 Newton pro Quadratmillimeter standhält. Damit ist das gedruckte Material genauso stabil wie herkömmlicher, gegossener Beton.

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3D-gestrickte Betonschalung

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