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Herausragende Holzprojekte gesucht

Ausschreibung Prix Lignum 2018

Der Prix Lignum 2018 zeichnet den innovativen, hochwertigen und zukunftsweisenden Einsatz von Holz in Bauwerken, im Innenausbau, bei Möbeln und künstlerischen Arbeiten aus. Der Preis wird in fünf Grossregionen der Schweiz vergeben. Die Frist zur Online-Anmeldung für die Teilnahme und für die digitale Projekteingabe läuft ab 1. Dezember bis zum 28. Februar 2018.

In fünf Grossregionen der Schweiz werden je ein 1., 2. und 3. Rang sowie eine begrenzte Anzahl Anerkennungen von einer unabhängigen regionalen Jury vergeben. Unter den Preisträgern der drei ersten Ränge aus den Regionen vergibt eine nationale Jury drei nationale Preise: Gold, Silber und Bronze entsprechend einem ersten, zweiten und dritten Rang für die ganze Schweiz.

Breit abgestützte Jury

Die Jurymitglieder kommen aus den Branchen Architektur, Innenarchitektur, Holzbau, Ingenieurwesen, Schreinerei, Kunst und Design. Als Jurypräsidentin und ständiges Jurymitglied amtiert Claudia Cattaneo, Kuratorin, ehemalige Co-Leiterin des Gewerbemuseums Winterthur. Zweites ständiges Jurymitglied ist Andres Herzog, Architekt und Redaktor der Zeitschrift Hochparterre. Mitglieder der nationalen Jury sind Marc Allenbach, Allenbach Holzbau und Solartechnik AG, Wengi bei Frutigen, Andrea Bernasconi, Ingenieurbüro Borlini & Zanini SA, Lugano, Jörg Boner, Jörg Boner productdesign, Zürich, Caroline Fiechter, Fiechter & Salzmann Architekten, Zürich, und Charles Pictet, Charles Pictet Architecte FAS ¦ SIA, Genf.

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GREENCITY FÜLLT SICH MIT LEBEN

Was vor genau zwei Jahren mit einem Spatenstich begann, füllt sich nun mit Leben: Die ersten Gebäude und Wohnungen des nachhaltigen Stadtquartiers Greencity in Zürich Süd sind bezogen. Bis Ende Januar 2018 werden alle Gebäude der ersten Etappe mit zusammen 439 Wohnungen bezugsbereit sein, darunter 235 Genossenschaftswohnungen. Für die ersten Greencity-Kinder hat Anfang September eine Kita den Betrieb aufgenommen. Schon bald folgt eine Bäckerei. Die grosse Nachfrage nach den insgesamt 731 Miet- und Eigentumswohnungen zeigt, dass Greencity einem Bedürfnis entspricht.

Das Totalunternehmen Losinger Marazzi arbeitet seit rund 15 Jahren an der Entwicklung von Greencity. Mit dem Einzug der ersten Bewohner in den letzten Wochen hat es einen zentralen Meilenstein erreicht. „Ab jetzt lebt das Quartier und wird rasch eine eigene Identität entwickeln“, sagt Alain Capt, Gesamtprojektleiter und Direktor Ausführung Greencity bei Losinger Marazzi. Nach Abschluss der dritten Etappe im Jahr 2021 wird das nachhaltige Stadtquartier und erste zertifizierte 2000-Watt-Areal der Schweiz Raum für rund 2000 Einwohner und 3000 Arbeitsplätze bieten. Die erste Etappe umfasst fünf Gebäude mit insgesamt 439 Wohnungen. Drei der Gebäude haben die Genossenschaften GBMZ, Hofgarten und WOGENO Zürich sowie die Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien übernommen. Sie bieten darin 235 Wohnungen/Wohneinheiten (1,5- bis 6,5-Zimmer, Gemeinschaftsräume und Gewerbeflächen an. „Die Wohnungen sind bereits alle vermietet – die Nachfrage war sehr hoch“, sagt Valérie Clapasson, Kommunikationsbeauftragte der Greencity Genossenschaften. Für Sylvia Keller, Geschäftsleiterin der Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien, ist das neue Stadtquartier ein idealer Standort für städtisches und energiebewusstes Wohnen: „Das Areal ist mit dem öffentlichen Verkehr sehr gut erschlossen und ermöglicht den Bewohnern unserer zwanzig Wohnungen, ihren Energieverbrauch nachhaltig zu gestalten.“ In den Gewerbeflächen des Gebäudes B3S wird in den nächsten Wochen eine Bäckerei ihre Türe öffnen. Im Erdgeschoss des Gebäudes B4S hat sich zudem eine Kindertagesstätte eingemietet. Die restlichen zwei Gebäude der ersten Etappe gehören der Swiss Life, die darin ebenfalls Mietwohnungen realisiert. Die beiden Häuser werden im Oktober 2017 und im April 2018 bezogen.

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Neue Chicago Pneumatic LED Lichtmasten mit integriertem Generator sorgen für zuverlässige Beleuchtung auf Baustellen

Chicago Pneumatic hat sein Sortiment an elektrisch betriebenen Lichtmasten um zwei neue Modelle – CPLT V2 LED und CPLT V3 LED – erweitert. Beide Modelle eignen sich zur Integration mit dem neu eingeführten CPPG Inverter-Generator als zuverlässige Wechselstrom-Spannungsquelle unter 3 kW. Mit dieser Kombination steht den Unternehmen eine kabellose, flexible, leichte und vor allem mobile Lösung zur sofortigen Ausleuchtung von Baustellen in entlegenen Bereichen ohne Spannungsversorgung zur Verfügung.

CPLT V2 LED und CPLT V3 LED wurden für Anwendungen entwickelt, bei denen optimale Sichtverhältnisse unerlässlich sind, und können auch an übliche Spannungsquellen wie eine Steckdose angeschlossen werden. Die vier hochwertigen LED-Leuchten mit jeweils 160 W decken je nach Modell zwischen 2.000 und 3.000 m2 Fläche ab. Der 5,5 Meter hohe manuell betätigte senkrechte Mast lässt sich schnell ausfahren, um eine höchstmögliche Abdeckung zu bieten. Dank der robusten Schutzhaube ist der Lichtmast bei wechselnden Wetterbedingungen geschützt.

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Projekt «Veranda» gewinnt Studienwettbewerb

Der Studienwettbewerb für fünf Gebäude auf dem Schweighofareal in Kriens ist entschieden. Das Siegerprojekt heisst «Veranda» und stammt vom Architektenteam Lütolf und Scheuner aus Luzern. Die einzigartige Vorgabe «Bauen mit Holz» haben sie gemäss Beurteilungsgremium vorbildlich umgesetzt und schaffen damit einen Mehrwert für das Quartier.

Auf dem Schweighofareal in Kriens entsteht ein neues urbanes Quartier. In Etappen entstehen insgesamt 21 Gebäude. Fünf Gebäude im nördlichen Bereich des Quartiers werden von der Schweighofpark AG und der St. Anna Stiftung erstellt. Für diese Gebäude wurde ein Studienwettbewerb durchgeführt. Eine ausdrückliche Vorgabe war, dass die Gebäude aus Holz erstellt werden sollen, was für einen Studienwettbewerb dieser Art einzigartig war. Die sieben eingeladenen Architekturbüros wurden als Einstimmung zu einer Veranstaltung «Bauen mit Holz» eingeladen und konnten in der Entwurfsphase das kostenlose Angebot einer «Holzsprechstunde» bei einem Holzbauingenieur nutzen.

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